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FWD im Rettungsdienst und Krankentransport

Ansprechpartner

Herr
Stefan Walch


Tel: 0791 / 7588 - 14
E-Mail Kontakt

Steinbacher Straße 27
74523 Schwäbisch Hall

Einmal mit Blaulicht und Martinshorn durch die Straßen fahren ist der Traum vieler Kinder. Als Freiwillige/r im Rettungsdienst kann man sich diesen Traum verwirklichen.

Dabei darf man allerdings nicht vergessen, wie ernst dieser Job ist. Oft hängen Menschenleben davon ab. Die medizinische Erstversorgung ist nur in wenigen Ländern so gut wie in Deutschland. Jederzeit einsatzbereite Mitarbeiter im Rettungsdienst machen dies möglich. Wer hier als Freiwillige/r 18 Monate lang mithelfen möchte, stellt sich einer großen Herausforderung. Gleichzeitig ist ihm eine spannende und lehrreiche Zeit sicher.

Rettungsdienst: Ausbildung und Einsatzmöglichkeiten

Foto: A.Zelck / DRK e.V.

Um eine gute gute Qualität der medizinischen Erstversorgung sicherzustellen muss jeder Teilnehmer eines FSJ im Rettungsdienst vor der Einsatzzeit eine 13-wöchige Ausbildung zum Rettungssanitäter absolvieren. Erst nach erfolgreich abgelegter Prüfung darf man auch in der Notfallrettung eingesetzt werden.

Anschließend fährt man, zunächst als dritter Mann, später auch als zweiter Mann auf den Fahrzeugen des Rettungsdienstes mit und assistiert dem Rettungsassistenten bzw. dem Notfallsanitäter.

Mehr zu tun als nur Einsatzfahrten...

Es ist wichtig, dass jederzeit alles einsatzbereit, funktiontüchtig und sauber ist, daher fallen neben den Fahrten selbst zahlreiche Aufgaben auf der Rettungswache an. Dazu gehören beispielsweise der tägliche Fahrzeugcheck, die Kontrolle und Funktionsprüfung der medizinischen Geräte sowie die Desinfektion von Fahrzeugen und Geräten.

Die Teilnehmer erwartet im Rettungsdienst ein spannendes Jahr mit Einblicken in verschiedenste Berufe der medizinischen Erstversorgung sowie in das System des deutschen Rettungswesens. Besonders gerne genutzt wird der Freiwilligendienst im Rettungsdienst daher auch zu Überbrückung von Wartezeiten auf den, meist medizinisch geprägten, Wunsch-Studienplatz.

Für den Freiwilligendienst im Rettungsdienst sollte man körperlich und psychisch belastbar sein und keine Berührungsängste haben. 

Aufgrund der umfangreichen Ausbildung umfasst den FWD im Rettungsdienst 18 Monate.

Die Arbeit findet nach Dienstplan im Schichtdienst, auch am Wochenende und nachts, statt. Eine Schicht dauert in der Regel 12 Stunden.

Krankentransport: Ausbildung und Einsatzmöglichkeiten

Während eines Freiwilligendienstes im qualifizierten Krankentransport des Kreisverband assistiert man 12 Monate dem Rettungssanitäter. Dafür wird der Teilnehmer innerhalb von 6 Wochen zum Rettungshelfer ausgebildet. Menschen, die im qualifizierten Krankentransport befördert werden, benötigen währen der Fahrt medizinische Hilfe.

Der Teilnehmer an dieser Form des FWD lernt die Strukturen und Berufsbilder im deutschen Gesundheitswesen und medizinische Grundlagen kennen. Nach dem FWD kann sich ein Rettungshelfer zum Rettungssanitäter weiterqualifizieren.